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Sport
21.12.2020
21.12.2020 11:07 Uhr

Grosses Interesse an Faustball Frauen-WM in Jona

Swiss-Faustball-Präsident Franco Giori (l.) und OK-Präsident Martin Stöckling besiegeln mit der Vertragsunterzeichnung die Zusammenarbeit im Hinblick auf die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr. (Bild WM-OK/Fredi Fäh) Bild: Linth24
Bis jetzt haben 14 Landesverbände angekündigt, am Wettbewerb im Sommer 2021 teilzunehmen – so viele wie nie zuvor. Die Voraussetzungen für spektakuläre Titelkämpfe scheinen günstig.

Für die Faustball-Weltmeisterschaft der Frauen vom 13. bis 17. Juli 2021 in Rapperswil-Jona zeichnet sich eine Rekordbeteiligung ab. Bis dato haben 14 Landesverbände bei der International Fistball Association (IFA) ihre Teilnahmeabsichten schriftlich erklärt. Es sind dies Argentinien, Belgien, Brasilien, Chile, Dänemark, Deutschland, Japan, Neuseeland, Österreich, Portugal, Serbien, Schweiz, Tschechien sowie die USA.

Mit 14 teilnehmenden Landesauswahlen wäre an den mit Spannung erwarteten Titelkämpfen im kommenden Sommer ein Spektakel garantiert. Noch nie zuvor fand eine Frauen-WM im Faustball mit einer derart kompetitiven Beteiligung statt. Zum Vergleich dazu: An der Weltmeisterschaft 2006 in Rapperswil-Jona standen im Stadion Grünfeld neun Länderteams im Einsatz.

Aufgrund der aktuell unsicheren Situation im Zusammenhang mit Covid-19 wird die definitive Teilnehmerzahl erst im April feststehen. Bis dahin haben die Landesverbände Zeit, ihre Anmeldung definitiv einzureichen.

TSV Jona Faustball