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Leserbrief
Gesundheit
05.02.2021

«Hände weg von unseren Kindern»

Jürg Rückmar: «Genau in die wichtige Phase der Entwicklung der Kinder kommen all diese zerstörerischen Zwangsmassnahmen zusammen.» Bild: Linth24
Leser Jürg Rückmar findet es schlimm, dass Kinder, welche als «Nicht-Spreader» anerkannt wurden, trotzdem nicht in Ruhe gelassen werden und zum Maskentragen gezwungen werden.

«Meine Schwiegertochter ist Primarlehrerin und musste einen horrenden Aufwand leisten um ihr Lehrprogramm via Heimunterricht durchzubringen. Dann kam Herr Daniel Koch und behauptet, sie hätten die Schulen eigentlich nicht schliessen müssen, hätten es aber dennoch getan, nur um den anderen Massnahmen Nachdruck zu verleihen... Da hat es nicht nur meine Schwiegertochter fast aus den Socken gehauen!

Keine Überträger

Kurz nach Beginn der ausgerufenen Gesundheitskrise wurde ziemlich schnell einmal klar, dass Kinder in einem normalen Gesundheitszustand nicht an dieser Krankheit erkranken und auch nicht als Überträger funktionieren.

Wieso eigentlich werden dann die Schulen, die Lehrkräfte und gerade diese Kinder nicht in Ruhe gelassen, sondern werden zum Maskentragen gezwungen, dürfen ihrem Bewegungsdrang nicht mehr freien Lauf lassen, müssen entweder räumlich abgetrennt oder sogar zu Hause ihren Bildungsprozess fortsetzen?

Wichtige Phase der Entwicklung

Allen Eltern ist klar, dass Kinder mit anderen Kindern spielen können müssen, denn nur so lernen sie sich einzubringen und respektvollen Umgang miteinander. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – sie sind noch unausgereift, sowohl körperlich wie auch geistig/seelisch und genau in diese sehr wichtige Phase ihrer Entwicklung kommen all diese zerstörerischen Zwangsmassnahmen zusammen – und wofür eigentlich?

Bundesrat und Taskforce haben das nun mehrfach deutlich genug anerkannt, dass Kinder selbst nicht betroffen und auch keine «Spreader» sind.

Heimunterricht

Es ist an der Zeit, dass die Eltern aufhören damit, diesem kompletten Schwachsinn zu folgen. Nehmen sie ihre Kinder von der Schule und melden sie diese zum «Heimunterricht» an – wer die notwendigen Kontakte dafür benötigt, darf sich gerne bei mir melden.

Schützen Sie jetzt Ihre Kinder – diese werden ihnen ein Leben lang dankbar
sein!»

Jürg Rückmar, Päffikon SZ