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Sport
06.12.2021

Die Slalomfahrt der Jona-Uznach Flames geht weiter

Traf an den Spielen am Wochenende insgesamt dreimal für die Flames: Henry Mattsson (r.).
Traf an den Spielen am Wochenende insgesamt dreimal für die Flames: Henry Mattsson (r.). Bild: Jona-Uznach Flames
Die 1. Liga-Herren der Flames bestritten am Wochenende zwei Heimspiele. Gegen Zürisee Unihockey feierte man einen komfortablen 7:2-Sieg, tags darauf zog man gegen den UHC Herisau mit 5:7 den Kürzeren.

Das Spiel gegen Zürisee Unihockey begann für die Jona-Uznach Flames ungünstig: Die Gegner konnten in der 6. Minute in Führung gehen und den Vorsprung bis zum Ende des ersten Drittels halten. In den zweiten 20 Minuten vermochten sich die Gastgeber zu steigern und konnten den Rückstand bis zur 29. Minute dank Toren von Colin Aebersold (2) und Henry Mattsson in einen 3:1-Vorsprung umwandeln.

Zwar fiel vor Drittelsende noch der Anschlusstreffer, mehr liessen die Flames in der Folge aber nicht mehr zu, im Gegenteil: Joel Jenny, Aebersold mit seinem dritten Treffer des Tages, Mattsson mit seinem zweiten Tor sowie Philipp Köpfli schraubten das Skore auf 7:2. Damit waren die ersten drei Punkte dieses Weekends im Trockenen.

Den Start verschlafen

Tags darauf wollte man sich am UHC Herisau für die knappe Niederlage in der Vorrunde revanchieren. Doch der Schuss ging am Beginn kräftig nach hinten los: Bereits nach 24 Sekunden gingen die Herisauer in Führung, nach der dritten Minute stand es bereits 0:2, und mit einem 0:3 ging es in die erste Pause.

Die Trainercrew musste in der Pause die richtigen Worte gefunden haben, denn nun schossen auch die Flames Tore und konnten bis zur 40. Minute auf 4:5 verkürzen. Flameser Torschützen waren Patrick Brünn, Colin Aebersold, Sven Schneider sowie – einmal mehr in dieser Saison – Henry Mattsson.

Leider konnten die Gastgeber ihre Pace zu Beginn der letzten 20 Minuten nicht durchhalten und mussten ihre Gegner wieder auf 4:7 davonziehen lassen. Für den Schlusspunkt zum 5:7 gegen die Flames war Nicola Federli verantwortlich.

Die Jona-Uznach Flames liegen damit in der Tabelle weiterhin auf dem achten Platz.

Pascal Spalinger, Jona-Uznach Flames